NOMZ 2019 – das Publikum ist gekommen, aber nicht in «hellen Scharen»

Auch der Kiwanis Club Olten war wiederum mit einem starken Team präsent

Was war anders als im vergangenen Jahr? – diese Frage stellt sich der Chronist jedes Mal, wenn er über die jüngste Auflage von «New Orleans meets in Zofingen» berichten will. Die für Auge und «Nase» wohl auffälligste Neuerung aus «Oltner-Sicht» war sicherlich der Wechsel von den beliebten Güggeli zu Porchetta arrosto im Ciabatta-Brot. Und was es jedes Jahr gleichsam neu zu erfinden gilt, ist eine funktionstüchtige Einrichtung des Standes, was dank dem effizienten Einsatz unserer erfahrenen Teamleader Hans Marti und Thong Vo auch einmal mehr optimal gelungen ist. Ebenfalls eher aussergewöhnlich war der Einfluss des Wetterverlaufs. Regionale Gewitter und kurze Schauer waren angesagt, aber man wusste nicht so recht, ob, wann und in welchem Ausmass die Stadt Zofingen, respektive der Festplatz, direkt betroffen war. Es hat in der Tat nur wenige Tropfen geregnet, aber offenbar trauten die Leute dem Wetter nicht so recht. Jedenfalls war der Publikumsaufmarsch anfänglich bedenklich zögerlich, erst ab halb sieben begannen sich die Bankreihen zu füllen, und die Warteschlangen vor den Getränke- und Speiseausgaben wurden zwischenzeitlich immerhin sichtlich länger. Doch ein wirkliches «Stressgefühl» an den Ständen wollte dieses Mal nicht aufkommen. Ansonsten war Kontinuität angesagt: Wiederum trugen zwei Dutzend Oltner Kiwaner zum Gelingen des aufwendigen Charity-Anlasses bei, eines Anlasses nota bene, für dessen Organisation und Durchführung der Kiwanis Club Zofingen verantwortlich zeichnet. Bestätigt hat sich auch, dass ein Event, der von der Infrastruktur und vom Personalbedarf her einen riesigen Aufwand und Einsatz erfordert und auf Gedeih und Verderb vom Wetter abhängig ist, für den Veranstalter ein hohes Risiko verkörpert.

Vom Einsatz der Oltner Kiwaner zeugen die anschliessenden Bilder. Informationen zum musikalischen Angebot der 23. NOMZ-Auflage liefert der folgende Link: https://www.new-orleans-meets-in-zofingen.ch/programm/programm/

Der von „New Orleans meets Zofingen“ erzielte Erlös kommt traditionsgemäss sozialen Projekten zugute, ein Teil geht an soziale Institutionen in der Region Zofingen, ein Teil fliesst in die Sozialkassen der aktiv beteiligten Kiwanis Clubs.

KF Kurt Schibler

 

 

 

 

 

 

Als die Ästhetik im Automobilbau noch das Primat hatte …

Oldtimer bestaunen und sie auch fahren – KF Adrian Kiefer machte es möglich


Oldtimer-Parade vor der Maserati-Halle der Garage Zbinden, vl: Bentley Arnage Red Label, 2000 (Youngtimer); Toyota Land Cruiser FJ 40, 1974; Fiat 130 Sedan, 3200 Automatic, 1972 (Fahrzeug von Anton Hänggi, Bischof von Solothurn); Bentley S 2 Cabrio Drop Head Coupé «Park Ward», 1961, Krönungsfahrzeug des marokkanischen Königs Hassan II; Rolls Royce Silver Cloud III, 1962.

Mit der Besichtigung des Oldtimer-Museums in Safenwil, stilgerecht und thematisch passend eingeleitet und beendet in der Maserati-Ausstellungshalle der Garage Zbinden in Hägendorf, haben KF Adrian Kiefer und seine Partnerin Ornella Dürst den Oltner Kiwanern und ihren Partnerinnen einen interessanten Anlass und ein freundschaftliches Zusammensein beschert. Wie fährt man zu einer Oldtimer-Präsentation, dass es eine gute Falle macht? Mit Oldtimern selbstverständlich! Adrian Kiefer machte es möglich, für die Fahrt von Hägendorf nach Safenwil hat er fünf Autos mit Old-, respektive Youngtimer-Status bereitgestellt. Im Rahmen eines Apéros, den uns Ornella mitsamt ihren selbst gebackenen Leckereien kredenzt hat, schilderte Adrian Kiefer die Entwicklung in der Automobilbranche aus der Sicht des Garagisten und Händlers. Die Branche befinde sich in einem totalen Umbruch, und «wir wissen nicht, welche Art von Autos und Antriebstechnik wir in fünf bis zehn Jahren mehrheitlich benützen werden, mit Benzin, Diesel, mit Strom oder Hybrid, oder sogar mit Wasserstoff». Und die Hersteller wirkten entsprechend «nervös», weil auch sie im Ungewissen seien, wie sich die Branche entwickelt. Auch der verstärkte Trend zu Fusionen sei ein Teil des Wandels, merkte Adrian Kiefer an, und die Politik sei ein weiterer Wirkfaktor.

«Und im aktuellen Geschehen stehen wir mittendrin als ein mittelgrosser KMU-Familienbetrieb, als 57-jährige BMW-Vertretung mit 22 Angestellten, wovon zwei Lehrlingen und mit einem aktuellen Jahresumsatz von mehr als 20 Millionen Franken, neuerdings auch mit der renommierten Marke Maserati im Angebot», fasst Adrian Kiefer den Ist-Zustand des Unternehmens zusammen. Er hatte die Garage Zbinden, die Mitte Juni ihr 75-jähriges Bestehen feiern konnte, vor 20 Jahren, zusammen mit einer anderen Garage in Zuchwil, übernommen.

Die Führung eines Garagenbetriebs sei je länger desto weniger ein leichtes Unterfangen. So gleiche die Zusammenarbeit mit einer Marke heute mehr einem Diktat als einer wirklichen Partnerschaft, in welcher der Takt mit mehrjährigen Verträgen – bei BMW galt bisher eine Laufzeit von zwei Jahren, neu sind es immerhin fünf Jahre – vom Hersteller vorgegeben wird. Während man früher einen BMW, Mercedes oder Porsche bestellt und eine geraume Weile auf das Fahrzeug gewartet habe, präge heute eine Überproduktion den Markt, und die Preisgestaltung gestalte sich, mit Faktoren wie Swiss-Bonus, Eintauschprämie, Fahrzeug-ab-Lager-Prämie, Cabrio-Prämie, Jahresendspurt-Bonus und irgendwelchen «Kässeli»-Systemen, sehr komplex. Hinzu komme, so der Referent weiter, dass sich derweil der Händlerverband aus der Sicht seiner Mitglieder zum Negativen entwickelt habe. Eine weitere hohe Hürde stelle der Fachkräftemangel dar, vor allem fehlten Automobil-Mechatroniker. Entsprechend anspruchsvoll sei die Herausforderung, sich unter solchen Voraussetzungen als eigenständiger und selbstfinanzierter Händler zu behaupten.

Doch bei dem dynamischen Wandel und den Unwägbarkeiten zum Trotz, gibt es auch noch den «hausgemachten» Faktor Kontinuität: Adrian Kiefer erfreut sich der Gunst, dass seine Söhne Michael und Matthias, die beide die Geschäftsleitung mitverantworten, das Unternehmen weiterführen werden. Gelegentlich erfassten ihn jedoch schon gewisse Zweifel, ob er seinen Söhnen damit «etwas Gutes antut».

Es folgte der Transfer an Bord von vier Oldtimern (Mindestalter 30 Jahre) und einem Youngtimer (Mindestalter 15 Jahre) von Hägendorf nach Safenwil mit dem Oldtimer-Museum der Emil Frey Classic AG als Ziel. Von den beiden Kennern Gérard Bodenheimer und Jean-François Raoult kompetent, informativ und unterhaltend begleitet, konnten wir eine ganze «Perlenkette» bestbehüteter Zeugen der Automobilgeschichte kennenlernen, worunter auch den «Ur-Landrover», welcher als persönliches Geländefahrzeug von Sir Winston Churchill zu historischer Berühmtheit gelangt ist. Der Bilderreigen soll die vielen Eindrücke, die wir bei der Besichtigung erlebten, exemplarisch zum Ausdruck bringen. 

Auch die «Kulinaria» des Oldtimermuseums hat Freude bereitet: Nach einem «unkomplizierten», aber schmackhaften Abendessen dislozierten wir zurück nach Hägendorf, wo uns KF Adrian Kiefer und seine Partnerin Ornella mit einem passend «versüssten» Schlummertrunk verabschiedeten. Ihnen sei für den rundherum wohl gestalteten Kiwanis-Partneranlass und die grosszügige Gastfreundschaft ganz herzlich gedankt, es war ein überaus bereichernder Abend.

KF Kurt Schibler

 

 

 

 

 

Rüstzeug für die Gründung und Führung einer Firma

Wie die Berufsschulen unternehmerisches Denken und Handeln vermitteln


Von Links nach Rechts: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Fritz Oser (em.), Universität Fribourg (Mitglied KC Fryburg-Sense-See, Division 7);Prof. Dr. Susan Müller, Assistenzprofessorin für Unternehmensgründung, Universität St. Gallen; KF Georg Berger, Direktor BBZ Olten, Berufsbildungszentrum Olten;

Unternehmerisches Denken und Handeln an Berufsfachschulen aus ökonomischer, sozialer und ethischer Sicht, so lautete das Thema des von KF Georg Berger organisierten Vortragslunches vom 30. April 2019.

Wie lernen junge Menschen an Berufsfachschulen, was alles zur Gründung eines Unternehmens gehört? Wie lernen sie die Risiken besser einzuschätzen, Gefahren des Scheiterns zu umschiffen, aber auch die Freude des Entdeckens und Bearbeitens einer neuen Idee kennen? Wie lässt sich sicherstellen, dass die Lehrerschaft an den Berufsfachschulen unternehmerisches Denken und Handeln selbst erfahren und weitergeben kann? Diese Fragen möchten wir beantworten mit einem von uns entwickelten Programm zur Förderung von unternehmerischem Denken und Handeln, welches in Zusammenarbeit mit dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) entwickelt und umfassend getestet worden ist. Im Zentrum des Programms stehen die Entwicklung einer eigenen Geschäftsidee, die Vermittlung von unternehmerischem «Handwerkszeug» sowie Fallstudien erfolgreicher und gescheiterter Unternehmen.

In einem Pilotprojekt, das ebenfalls vom SBFI gefördert wird, haben wir nun die Möglichkeit das Thema «Unternehmerisches Denken und Handeln» (UDH) erstmals systematisch in der beruflichen Grundbildung einzuführen. Im Vordergrund stehen die Umsetzung im allgemeinbildenden Unterricht, die Verankerung des Themas in den durch die Kantone verantworteten Schullehrplänen und die Weiterbildung der Lehrpersonen.

Unternehmerisches Denken und Handeln ist aber nicht nur für zukünftige Gründerinnen und Gründer, sondern auch für Angestellte wichtig, von welchen zunehmend unternehmerisches Mitdenken und Handeln erwartet wird. Unternehmerische Kompetenzen sind zudem auch für zukünftige Unternehmensnachfolger/innen wichtig. Studien gehen davon aus, dass bis 2021 rund 80‘000 Nachfolgerinnen und Nachfolger gesucht werden. 

Das Pilotprojekt macht es möglich, in den vier Pilotkantonen Solothurn, Bern, Tessin und Wallis Lehrpersonen in einem Teach-the-Teacher-Training systematisch darauf vorzubereiten, das Thema selbst zu unterrichten.

Das Projekt ist von der Arbeitsgemeinschaft «Unternehmerisches Denken und Handeln» initiiert worden, einem Konsortium, welches aus Vertretern des Berufsbildungszentrums Olten, der Universitäten St. Gallen und Fribourg, der Pädagogischen Hochschule Zürich sowie der Solothurner Handelskammer besteht. Namentlich sind folgende Personen beteiligt: Georg Berger, Direktor BBZ Olten, Berufsbildungszentrum Olten; Thomas Schneider, Rektor GIBS, Berufsbildungszentrum Olten; Prof. Dr. Susan Müller, Assistenzprofessorin für Unternehmensgründung, Universität St. Gallen; Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Fritz Oser (em.), Universität Fribourg (Mitglied KC Fryburg-Sense-See, Division 7); Prof. Dr. habil. Manfred Pfiffner, Professor für Fachdidaktik der beruflichen Bildung, Pädagogische Hochschule Zürich; Thomas Heimann, Leiter Innovation & Bildung und Mitglied der Geschäftsleitung, Solothurner Handelskammer. (zVg)

 

 

 

 

 

Überraschungsgeschenk für den Brüggli Park

JCI Charity Projekt 2018


Kürzlich haben sich JCI-Repräsentanten und Patrick Albiker, Leiter des Alters- und Pflegeheims Brüggli und Mitglied des Kiwanis Clubs Olten, zur Übergabe des sinnvollen Geschenks getroffen, vl: Matthias Leu, Claudia Wiedmann, Patrick Albiker, Jenny Wüthrich und André Hess.

Im Brüggli Park Dulliken, nahe dem gleichnamigen Alters- und Pflegeheim, befindet sich neuerdings eine Schaukel für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer, welche sie benützen können, ohne ihr Gefährt verlassen zu müssen. Die attraktive Abwechslung ist einem sozialen Projekt der Jungen Wirtschaftskammer Olten (Junior Chamber International Olten) zu verdanken. Die Idee, im Brüggli Park eine Rollstuhlschaukel zu platzieren, ist im Zuge der gemeinsamen Anlässe von JCI und dem Kiwanis Club Olten entstanden. Die generöse JCI-Spende passt bestens zum bedarfsgerechten Ausbau des Alterszentrums Brüggli, welches um 24 altersgerechte Wohnungen erweitert worden ist und wo ebenfalls ein Ärztezentrum, ein Studio für Physiotherapie, der Spitexverein Dulliken-Obergösgen-Starrkirch-Wil und die Tagesstätte Sonnegg beherbergt sind.

Kiwanis und JCI wollen ihren Mitgliedern durch verschiedene Massnahmen einen Mehrwert bieten, und zwar auf nationaler und regionaler Ebene; das Interesse für entsprechende gemeinsame Aktivitäten soll sich von der Basis her entwickeln. In diesem Sinne werden auch gemeinsame Anlässe durchgeführt. Ein solcher hat nun dazu beigetragen, dass der Brüggli Park in Dulliken nun über eine Rollstuhlschaukel verfügt, und zwar dergestalt: Aufgrund von Gesprächen zwischen JCI-Exponenten und KF Patrick Albiker, Leiter des Alters- und Pflegeheims Brüggli in Dulliken, hat der JCI beschlossen, im Rahmen seines Charity-Projekts 2018 die Einrichtung einer Rollstuhlschaukel im Brüggli Park mit einer Spende von 6250 Franken zu ermöglichen. Der JCI freut sich, damit einen Beitrag zu dieser öffentlichen Parkanlage, die als Begegnungsort für alle Generationen gedacht ist, leisten zu können. (jci/kiw)

 

 

 

 

 

Ein gewöhnlicher Montagabend wird zu einem aussergewöhnlichen Treffen

Am 14. Januar 2019 fand in der Trendsporthalle momentum in Olten die Checkübergabe vom 31. Oltner 2-Stundenlauf statt.

Nach einer herzlichen Begrüssung durch Klaus Kaiser, OK-Präsident des Oltner 2-Stundenlaufs, begrüsste auch Martin Häfeli, Präsident des Kiwanis Clubs Olten, die Anwesenden in der imposanten Trendporthalle. Er betonte die Bedeutung und starke Ausstrahlung dieser Veranstaltung: Nach innen werde viel Zeit und Interesse für diesen Lauf aufgebracht und von aussen werde der Anlass mit Respekt wahrgenommen. Er bedankte sich bei allen Beteiligten, die sich in den Dienst der Kinder und jungen Menschen auf dieser Welt stellen.

Die Vertreterin von horyzon, Andrea Rüegg, stellte kurz das unterstützte Projekt vor. In Kolumbien engagiert sich die Stiftung horyzon, gemeinsam mit der Partnerorganisation YMCA, in den Armenquartieren rund um die grossen Städte. Sie befähigen Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 14 und 28 Jahren mit gezielten Programmen, ihr Leben selbständig in die Hand zu nehmen. Horyzon kann am 15. Juni 2019 in Olten das 50-jährige Jubiläum feiern. Link: www.horyzon.ch

Alex Troitzsch von der Trendsporthalle erläuterte, dass verschiedene Helfer nötig seien, Macher und finanzielle Unterstützer, um ein Projekt wie das momentum zu realisieren. Dank dem Beitrag des Oltner 2-Stundenlaufs konnte der Skatingpark in der Trendsporthalle verwirklicht werden. Wie Alex Troitzsch betonte, besteht nun während des ganzen Jahres ein Angebot zum skaten und klettern, und alle, Gross und Klein, seien herzlich willkommen. Link: www.trendsporthalleolten.ch

Mit Stolz konnte Klaus Kaiser anschliessend die beiden Checks im Wert von 26'738 Franken für das regionale respektive 53‘476 Franken für das internationale Projekt überreichen. 

Bei viel Freude und Spass wurde mit einem Apéro der offizielle Teil des Treffens beendet. 

Der nächste Oltner 2-Stundenlauf ist auf Samstag, 14. September 2019, angesagt. Regionale Projekte können unter projekte@o2h.ch eingereicht werden. (o2h)

 

 

 

 

 

Qualitativ und quantitativ wachsen

Die Zielsetzungen des amtierenden Governors

EINFACH machen – einfach MACHEN! 
So lautet das Motto des amtierenden Governors, KF Tony Schläppi, der den Kiwanis Club Olten am 30. Oktober 2018 besucht hat. Die Zielsetzungen für seine einjährige Amtsdauer lassen sich wie folgt zusammenfassen:

1. Im Distrikt sollen neun neue Clubs entstehen, in jeder Area einer. Und dazu ein Schlüsselsatz: «Neue Clubs müssen begleitet werden.»
2. In den bestehenden Clubs sollen insgesamt 50 neue Mitglieder gewonnen werden, unbesehen der zu verzeichnenden Mitgliederverluste. Dies vor dem Hintergrund, dass europaweit ein Bestand von 30'000 Mitgliedern angestrebt wird (seit 1992 sind die Mitgliederzahlen lediglich in Belgien und in der Schweiz gewachsen).
Klarer Ansatz des Governors: «Wir müssen in Zukunft neue Mitglieder über Aktivitäten gewinnen, nicht nur Mitglieder suchen.» Mitgliedschaft sei das Resultat eines Bedürfnisses – «ich will dabei sein».
3. Stichwort Kiwanis Regionenwanderung: Jede Area führt mit AR und Lt. Governor, die als Organisatoren wirken, eine Wanderung für Kiwaner und deren Familien und Freunde durch (die Daten stehen bereits fest, der entsprechende Anlass der Division 9, geplant am 28.10.2018, musste witterungsbedingt abgesagt werden).
4. Für die Öffentlichkeitsarbeit sind die Divisionen, aber auch jeder einzelne KC zuständig. Die Verantwortung obliegt dem Lt. Governor.
5. Meetings mit anderen Clubs: Ziel und Auftrag ist die aktive Kontaktpflege mit anderen Kiwanis Clubs und weiteren Service Clubs, ebenfalls mit JCI (Junior Chamber International.
6. Stichwort Kiwanis Foundation: Präsentation der Kiwanis Foundation des Distrikts, dazu der folgende Link: 

http://www.kiwanis.ch/index.cfm?SID=51

7. Signature Projekt: Schwerpunkt-Projekt der KC’s respektive der Division, (Fundraising, Hands-on, Charity) als definierten Jahreshöhepunkt.
8. Kleider- und Schuhsammlung: KF bringen die Säcke an einen zentralen Ort (beim KCO ist die Kleidersammlung bereits aufgegleist, die KF sind informiert, leere Kleidersäcke wurden versandt, der Sammelort wird noch bekanntgegeben).

KF Tony Schläppi, seit 1997 Mitglied im Kiwanis Club Birstal bei Basel, ist eidgenössisch diplomierter Drogist, er wirkt seit 35 Jahren als selbständiger Unternehmer, ihm obliegt die fachtechnische Leitung einer Gruppe von 60 Drogerien und er ist auch als Fachreferent und Naturheilmittelexperte bekannt.

Stichworte zum ausserberuflichen Bereich: Kiwanis, reisen und (weit)wandern; segeln, schweizerischer Schleusenschiffer Klub; Gasballon- und Heissluftballonpilot.

KF Kurt Schibler

 

 

 

 

 

 

Der Oltner 2-Stundenlauf und Kiwanis sind inzwischen gestandene Partner

Die „Sechsstellige“ zum zweiten Mal geknackt!

Der Aufwärtstrend des Oltner 2-Stundenlaufs dauert erfreulicherweise an: Die 31. Auflage am 15. September 2018 hat ein Spendenergebnis von rund 110'000 Franken erzielt, die „Sechsstellige“ wurde bereits zum zweiten Male geschafft. Und auch das „Kaiserwetter“ ist prompt eingetroffen – wo der OK-Chef Klaus Kaiser heisst, wissen eben die Wettermacher, was sich gehört. Überhaupt hat erneut alles gepasst: Fast 600 Läuferinnen und Läufer haben ihren Anteil zum Gelingen beigetragen, 11 Hauptsponsoren und 75 weitere Firmen haben den Anlass solidarisch unterstützt, und ungezählte private Spenderinnen und Spender haben die Läuferinnen und Läufer gesponsert. Somit war die Synthese perfekt: Eine sportliche Leistung für die Fitness und Gesundheit zum einen, ein solidarischer Beitrag, welcher dieses Mal den Projekten Trendsporthalle Olten und einem Bildungsprojekt von horyzon in Kolumbien zugutekommt, zum anderen.

Und was auch noch vermerkt werden darf: Es war ein guter Entscheid des Kiwanis Clubs Olten, sich für den Oltner 2-Stundenlauf zu engagieren und ihn zu einem Markenzeichen seiner sozialen Aktivitäten zu machen. Die Übernahme der Verantwortung mit der Neuformierung des OKs ist inzwischen nachhaltig vollzogen, die Zusammenarbeit mit bewährten Persönlichkeiten aus der früheren Crew funktioniert vorzüglich, und das unverzichtbare Team mit rund 80 freiwilligen Helferinnen und Helfern hält dem beliebten Solidaritätsanlass nach wie vor die Treue.

Zum Verlauf: Infolge der engen Platzverhältnisse auf der in Reparatur befindlichen Alten Brücke führte die Rundstrecke dieses Mal durch den Hinteren Steinacker, was vor allem das Höhenprofil markant verschärft hat. Läuferinnen und Läufer im Babyalter (im Wagen oder im Huckepack mitgeführt) und solche aus allen Alterskategorien bis ins höhere Seniorenalter, haben insgesamt fast 8000 Kilometer zurückgelegt. Und weil das Thermometer schier hochsommerliche Werte anzeigte, sind die Schweisstropfen besonders reichlich geflossen. Erfreulich auch die Präsenz des Publikums an Teilen der Strecke und vor allem im Start-/Zielraum, wo die „Band 69ers“ zusätzlich für Stimmung gesorgt hat. Und weiter geht’s: Die 32. Austragung des Oltner 2-Stundenlaufs ist auf den 14. September 2019 angesagt.

KF Kurt Schibler

Mehr Informationen über Mitarbeitende und Sponsoren finden sich hier: https://www.o2h.ch/impressum.de.html