Kiwanis
International  
Club Olten
District Switzerland-Liechtenstein
Division 9 - K 09433
Aktuelles

20. „New Orleans meets in Zofingen“ - musikalisch wie auch kulinarisch ein grossartiges Erlebnis!

Kiwanis Clubs Olten war mit einem 24-köpfigen Team im Einsatz


Dass die 20. Auflage von „New Orleans meets in Zofingen“ nicht nur vom Veranstaltungsjubiläum her, sondern auch inhaltlich und gestalterisch etwas Besonderes werden sollte, hat uns KF Markus Lanz bei einem seiner Lt Governor-Besuche ja bereits in Aussicht gestellt. Und je näher das Festival rückte, umso mehr bekamen die zu erwartenden Überraschungen einen Namen, allen voran die grossartige Saxophon-Virtuosin Candy Dulfer. Die verlockenden Ankündigungen zeitigten denn auch volle Wirkung: Bei optimaler Witterung - und dem am gleichen Abend ausgetragenen Fussball-EM-Achtelsfinal zwischen Italien und Spanien zum Trotz – (!), traf das Publikum in hellen Scharen ein. An die 10'000 Jazz-, Swing- und Bluesfans sind in die Zofinger Innenstadt geströmt und haben nicht nur die musikalischen Highlights auf den drei Bühnen, sondern auch das vielfältige kulinarische Angebot während frohen Stunden genossen. Womit nicht nur die aufspielenden Formationen und Solisten angesprochen sind, sondern auch die unverzichtbare Mithilfe der zehn Kiwanis Clubs, welche den Erfinder und verantwortlichen Organisator dieser formidablen Solidaritäts-Veranstaltung, den KC Zofingen, tatkräftig unterstützten. Worunter auch der KC Olten, der mit einem 24-köpfigen Team in zwei Schichten präsent war.

 

Wer etwa in der Erwartung nach Zofingen gereist war, es wickle sich alles im gewohnten Rahmen an, musste sich erst mal genauer umsehen. Unser Stand befand sich nämlich nicht mehr am Rande des Geschehens, sondern weiter draussen auf dem Thutplatz, also mitten im Menschenstrom. Dank der vom Logistikteam des Veranstalters und von unseren beiden erprobten NOMZ-„Cracks“, KF Hans Marti und Thong Vo, geleisteten Vorarbeit, fanden wir unseren Stand mit dem markanten Mistchratzerli-Grill startklar vor, und schon nach kurzer Zeit traf der erhoffte Effekt ein: Am zentralen Standort, den wir mit den Zofinger und Grenchner KF teilten, kam kaum jemand vorbei, ohne die leckeren Mistchratzerli, das köstliche Risotto, die urchigen Älplermakronen oder zumindest ein Getränk konsumiert zu haben. So herrschte „Vollbeschäftigung von A bis Z“, und die 19 anwesenden Oltner KF, die von den vier Ehefrauen Christine Fehlmann, Sandra Hagmann, Sandra Müller und Käthi Schibler wirkungsvoll unterstützt wurden, sorgten für den speditiven Ablauf und die freundliche Bedienung der Gäste. In einer Rund-Mail hat KF Thong Vo dem Team des KC Olten schon am Tag danach die Komplimente unserer Zofinger Freunde weitergereicht und ihm für den grossartigen Einsatz ganz herzlich gedankt.

 

Bleibt noch anzumerken, dass der durch „New Orleans meets Zofingen“ erzielte Erlös nach wie vor sozialen Projekten zugute kommt; ein Teil geht an soziale Institutionen in der Region Zofingen, ein Teil fliesst in die Sozialkassen der aktiv beteiligten Kiwanis Clubs. Womit, nebst den Erinnerungen an einen genussvollen Abend, auch die solidarischen Folgewirkungen dieses grossartigen Anlasses auf eine gute Art gewährleistet sind.

 

KF Kurt Schibler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vom 2-Stundenlauf zum Kiwanis-Lauf

Tobias Oetiker zur Erfolgsgeschichte des grössten Oltner Soiidaritäts-Events


Der Oltner 2-Stundenlauf war das Vortragsthema am Mittagslunch vom 5. April 2016. Nicht schwer zu erraten, wen Andy Tengler als Referenten vorstellen durfte, nämlich Tobias Oetiker, seit 1988 im OK dabei und damit zum „Urgestein“ dieser etablierten Solidaritätsveranstaltung gehörend. Unser amtierender Präsident betonte denn auch, dass der Grundgedanke des 2-Stundenlaufs und jener der Kiwanis-Bewegung in ausgeprägtem Masse miteinander kompatibel seien und es folgerichtig Sinn mache, dass sich unser Klub nach dem Rücktritt des langjährigen OK-Chefs, Emile Stricker, im Führungsgremium federführend engagiert habe.

Wie Tobias Oetiker schilderte, ging die Initiative zur Durchführung des 2-Stundenlaufs von der in Olten ansässigen, damals von Emile Stricker geleiteten Entwicklungsorganisation Horyzon aus, welche nicht in der akuten Katastrophenhilfe engagiert ist, sondern gezielt Projekte unterstützt, die jeweils von lokalen Organisationen betrieben werden. Der Referent selbst sei dazu gekommen, weil er von Emile Stricker auf seine Aktivitäten im Computerbereich, respektive den beim OK herrschende diesbezüglichen Bedarf, angesprochen worden sei. Und seither ist Tobias Oetiker beim 2-Stundenlauf für die EDV-Dienstleistungen in allen Sparten (siehe Webseite mit Information, Anmeldung, Resultaterfassung und -auswertung) zuständig.
Der zündende Funke für den 2-Stundenlauf sei aus der Einsicht gekommen, dass die „Sportfraktion“ des Cevi wohl Sport treibe, aber nichts für die Armen tue, führte der Referent weiter aus. So habe man eine Möglichkeit gesucht, beide Zielsetzungen miteinander zu verbinden, worauf der Sponsorenlauf kreiert worden sei, um Geld zu sammeln für die Entwicklungszusammenarbeit. Der erste 2-Stundenlauf wurde in Frauenfeld durchgeführt, und zwar von Beginn weg mit zahlreicher Beteiligung und entsprechend hohem Ertrag.
In Olten hat der erste 2-Stundenlauf 1988 mit rund 60 Läuferinnen und Läufern stattgefunden und an die 20'000 Franken eingebracht. In den Folgejahren liessen sich Sponsoren finden, welche für die Organisations- und Durchführungskosten aufkamen, so dass das gesamte erlaufene Geld den ausgewählten zwei Projekten, einem ausländischen und einem regionalen, zur Verfügung stehe, wobei es immer darum gehe, etwas Nachhaltiges zu fördern. Die Kombination von internationalen und einheimischen Projekten habe sich bestens bewährt, bekräftigt Tobias Oetiker, wobei er die Wichtigkeit des Kontakts zu den involvierten Verantwortlichen betont. Im weiteren weise das OK personell eine ausgeprägte Beständigkeit auf, Emile Stricker habe 25 Jahre lang als Präsident gewirkt. Das Bestreben des OK sei es immer gewesen, mehr Leute zum Mitmachten zu begeistern und möglichst viel Sponsorengelder für die zu unterstützenden Projekte einzubringen. Zur verstärkten Motivation wurde unter anderem eingeführt, dass Läufer/innen, die als Gruppe starten, einen Drittel des von ihnen eingebrachten Geldes für ihre eigenen Zwecke einsetzen könnten.

Die eingangs erwähnte Übereinstimmung der Zielsetzungen von Horyzon und Kiwanis habe dann auch den Impuls zum Engagement des Kiwanis Clubs Olten gegeben, indem Klaus Kaiser, der dem 2-Stundenlauf als Geschäftsführer der Suteria in der Oltner Altstadt schon aus „örtlichen“ Gründen nahe steht, dem KCO die Idee eines Engagements beliebt machte. KF Thomas Jäggi habe sich, fuhr der Referent fort, im Jahr 2012 zur Mitarbeit im OK entschlossen, wonach er für die folgenden drei Austragungen (2013 bis 2015) das Präsidium übernahm. Alle bisherigen OK-Mitglieder hätten sich zum Weitermachen bereit erklärt, und inzwischen seien noch weitere Mitglieder des Kiwanis Clubs dazu gekommen, was Tobias Oetiker mit Freude beobachte und hoffe, dass der 2-Stundenlauf sich immer spürbarer zu einem Kiwanis-Lauf wandle. Aktuell wirkt KF Klaus Kaiser als Präsident, flankiert von KF Ueli Soltermann (Administration) und KF Hans Marti (Marketing und Sponsorensuche).

Als besonders bemerkenswert schätzt Tobias Oetiker das bei der jüngsten Austragung erzielte Rekordergebnis von fast 80'000 Franken ein, und dies nota bene in einem schwieriger gewordenen wirtschaftlichen Umfeld, worin er ein gutes Omen für die kommende 29. Auflage am 17. September 2016 sehe. (ksr)

 

Mehr Informationen via folgenden Link:

https://www.o2h.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Eppenbergtunnel weitet den „Flaschenhals“

Oltner Kiwaner auf interessantem Baustellenbesuch


Zwischen Däniken und Aarau verwirklicht die SBB ein 855 Millionen Franken teures Projekt, das für unsere Region, wie auch für den öffentlichen Verkehr im ganzen Mittelland, von herausragender Bedeutung ist. Denn zwischen Däniken und Wöschnau verengt sich eine der drei am stärksten befahrenen Bahnachsen der Schweiz von vier auf zwei Spuren. Um diesen Engpass zu beheben, werden der Eppenbergtunnel und die damit verbundenen Teilprojekte gebaut. Die Eröffnung ist auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2020 geplant.

Die Bauarbeiten sind bereits weit fortgeschritten, wie wir uns, im Anschluss an ein vorzügliches Mittagessen im Gasthof Schützen in Aarau, im Rahmen einer von KF Beat Renggli organisierten Führung auf den verschiedenen Baustellen und im informativen Ausstellungsraum des „SBB InfoCenters Eppenberg“ überzeugen konnten. Die beiden überaus kundigen SBB-Beauftragten Ernst Mäder und Anton Fluder erläuterten der 22-köpfigen Kiwanis-Gruppe, Partnerinnen und Familienangehörige mitgezählt, die Notwendigkeit und Umsetzung des komplexen Projekts, und auch wie es geplant und finanziert worden ist.

Mit dem zweispurigen, 3114 Meter langen Eppenbergtunnel verdoppelt sich die Zahl der durchgängig befahrbaren Gleise zwischen Däniken und Wöschnau. Zwei Flucht- und Rettungsschächte und ein Stollen dienen nötigenfalls als Notausstiege und gleichzeitig als Zugang für die Rettungskräfte. Der Ausbruch des Tunnels erfolgt von Ost nach West mit einer mobilen, 100 Meter langen und 2400 Tonnen schweren Tunnelbohrmaschine.

Bund und SBB realisieren den Vierspurausbau Olten–Aarau im Rahmen des Grossprojektes «Zukünftige Entwicklung der Bahninfrastruktur» ZEB. ZEB umfasst mehr als 100 Projekte in der ganzen Schweiz. Ziel und Nutzen von ZEB bestehen darin, die Schienen­kapazitäten für den Güter-­ und den Personenfernverkehr bis 2025 auszubauen und die Anzahl der Bahnhöfe mit Umsteige­möglichkeiten zur vollen und halben Stunde zu erhöhen. Das ZEB­-Gesetz steht seit 2009 in Kraft. Das Parlament hat dafür einen Kredit von 5,4 Mrd. Franken aus dem FinöV-­Fonds bewilligt.

 

Wir bedanken uns bei Ernst Mäder und Anton Fluder und ihrem Team ganz herzlich für die kompetente, informative und sympathische Führung, welche bei Kaffee und Kuchen im Ausstellungsraum einen sehr angenehmen Abschluss fand. (ksr)

 

 

 

 

 

 

Checkübergabe am 24. Januar 2016 in der Bifang-Turnhalle in Olten

Die Ernte des 28. Oltner 2-Stunden-Laufs verhilft Kindern und Jugendlichen zu mehr Bildung und Bewegung


Auf dem Bild zu sehen sind: Irène Hofstetter, horyzon; Isabelle Widmer, Idéesport; Tobias Oetiker, „Urgestein“ und IT-Verantwortlicher beim 2-Stunden-Lauf; die OK-Verantwortlichen des Kiwanis Clubs Olten, vl: Hans Marti, Klaus Kaiser, Thomas Jäggi, Ulrich Soltermann und Andreas Tengler, amtierender Präsident Kiwanis Club Olten.

42'000 Franken für das von der Entwicklungsorganisation horyzon geführte Projekt „Bildung für junge Frauen und Mädchen auf Haiti“ und 21'000 Franken für die von IdéeSport betriebene „Offene Turnhalle in Olten“ – das sind die Unterstützungsbeiträge, welche die OK-Verantwortlichen des Oltner 2-Stunden-Laufs den Repräsentantinnen der beiden begünstigten Institutionen überreichen konnten. Wie KF Thomas Jäggi vor den Medienvertretern betonte, ist dieser erfreuliche Geldsegen allen 502 Läuferinnen und Läufern, den solidarischen Sponsoren wie auch den unverzichtbaren freiwilligen Helferinnen und Helfern zu verdanken. Der abtretende OK-Chef sprach allen, die zu dem Rekordergebnis beigetragen haben, seinen herzlichen Dank aus.

Über die „Bewegungsprojekte“ OpenSunday und Midnight Olten informierte Isabelle Widmer, die im Auftrag von IdéeSport die Koordination der an Kinder und Jugendliche gerichteten Angebote besorgt. Die MidnightSports-Veranstaltungen finden allwöchentlich am Samstagabend zwischen 21 Uhr und Mitternacht statt; sie werden von einem Team aus Jugendlichen (Juniorcoachs) und Erwachsenen (Projektleitung, Seniorcoachs, Freiwilligen) gemeinsam organisiert, durchgeführt und betreut. Teilnehmen dürfen alle Jugendlichen ab 13 Jahren. Für Kinder im Alter zwischen 7 und 12 Jahren ist der „OpenSunday“ gedacht: An den Sonntag-Nachmittagen stehen ihnen in der Bifang-Turnhalle verschiedene Turn- und Spielgeräte zur Verfügung. Angeleitet und betreut werden die Kinder durch Jugendliche (Juniorcoachs) und Erwachsene (Projektleitende und Seniorcoachs). Bis zu 80 Kinder finden sich jeweils ein, und wer einen Blick in die Halle wirft, wird von der herrschenden Bewegungslust und Spielfreude, aber auch von der geübten Disziplin und Rücksichtnahme beeindruckt sein. Die kompetente Betreuung zeitigt offensichtlich die erstrebte Wirkung.

Für die Vorstellung des horyzon-Projekts war Irène Hofstetter zugegen. „Horyzon betreibt Projekte für Jugendliche in mehreren Regionen der Welt, zurzeit sind wir hauptsächlich in Kolumbien, in Bangladesh und in China aktiv, und neu, dank dem Oltner 2-Stunden-Lauf, auch auf Haiti, in den ärmsten Slums von Port au Prince. Wir bilden auch Jugendleiterinnen und -leiter aus, die dann auch selber wieder Gruppen führen werden. Diese Investition in die Jugendarbeit hat einen starken Multiplikatoreffekt. Sie holen nicht nur ab, sie geben auch etwas weiter von dem, was sie lernen“, betonte Irène Hofstetter.

Die Repräsentantinnen der beiden unterstützten Organisationen nahmen die ihnen überreichten symbolischen Checks mit herzlichem Dank entgegen.

 

Tobias Oetiker, dem langjähriger „IT-Guru“ und „guten Geist“ des Oltner 2-Stunden-Laufs, oblag es, den zurückgetretenen OK-Chef, Thomas Jäggi, Mitglied des Kiwanis Clubs Olten, für seinen umsichtigen Einsatz zu würdigen. Als Zeichen des Dankes und der Wertschätzung für sein dreijähriges intensives und erfolgreiches Engagement erhielt Thomas Jäggi etwas Feines zum Geniessen überreicht. (ksr)

 

 

 

  

 

 

 

Lt Governor Markus Lanz am Plauderlunch vom 12. Januar 2016

„Neumitglieder früh mit dem Kiwanis-Gedanken vertraut machen!“


Im Zuge seiner „Besuchstour von Amtes wegen“ bei den Clubs der Division 9 war Lt Governor Markus Lanz (Kiwanis Club Zofingen) am 12. Januar an unserem Plauderlunch im „Aarhof“ zu Gast. Besonders gespannt waren wir auf die Zielsetzungen unseres „Divisionärs“, die er wie folgt formuliert hat:
1. Die Aufnahme von Neumitgliedern! In unserer Division seien die Clubs vom Altersspektrum her gut aufgestellt, mit einem Schwerpunkt zwischen 58 und 65 Jahren, stellt KF Markus Lanz fest, und auch hier zeige ein Blick in die Runde eine erfreuliche Durchmischung. Bei den Neuaufnahmen sei nicht in erster Linie ein quantitatives Wachstum anzustreben, sondern die Qualität müsse stimmen. Die Neumitglieder müssten hineinpassen und sich mit dem Kiwanis-Gedanken identifizieren können.
2. Junge Mitglieder integrieren! Es sei vielfach so, dass junge Mitglieder dazukommen, an den Clubanlässen teilnehmen, aber nicht wirklich abgeholt werden. „Man nimmt sie nicht so richtig mit“, stellt der Lt Governor fest und betont, wie wichtig die Götti-Funktion für die Einbindung in die Kiwanisgemeinschaft ist. Und Neumitglieder sollten möglichst früh eine Aufgabe bekommen, um aktiv in den Kiwanis-Gedanken hineinzuwachsen.
3. Miteinander und füreinander! Sozialprojekte gebe es genug, „da müssen wir nicht mehr tun“, findet KF Markus Lanz. Nicht minder wichtig seien die Beziehungen innerhalb der Division, zwischen den Clubs und ihren Mitgliedern. In diesem Sinne wird im kommenden August in der Waldhütte von Aarwangen ein familiär-geselliges Zusammensein mit „Kind und Kegel“ stattfinden. „Der Austausch zwischen den Clubs ist wichtig für uns“, hält der Lt Governor fest.
4. Kiwanis nach aussen sichtbar machen! Dafür gelte es nicht nur, den Pin am Revers zu tragen und damit persönliche Kiwanis-Präsenz zu markieren, sondern auch die sozialen Medien für Informationen aus den Clubs zu benützen.

  

So weit die vier aktuellen Zielsetzungen des amtierenden Divisionärs, die er mit folgenden Informationen ergänzte:
- Zurzeit sind zwei Aktionen am Laufen: Die Kiwanis-Puppe als Trostspender für Kinder, die im Spital weilen müssen, und der Kiwanis-Song "Another Day in Paradise" von Phil Collins, der via www.kiwanisnews.ch heruntergeladen werden kann. Die Hälfte des Reinerlöses fliesst direkt in die Kiwanis-Stiftung für Soziales.
- Der District ist intensiv bestrebt, den Kiwanis-Gedanken nach aussen zu tragen (via Homepage, Facebook und Twitter). Die Clubs können dazu beitragen, indem sie Berichte über ihre Anlässe einspeisen.
- Die Kiwanis-Bewegung zählt weltweit rund 800'000 Mitglieder, mit einem hohen Anteil in Asien, wo Kiwanis stark am Wachsen ist. Schweiz-Liechtenstein-Südtirol stellt mit 7200 KF den grössten District in Europa dar. In der Schweiz bestehen 200 Clubs, ein Junior-Club ist in Gründung begriffen.
- Und, last but noch least, hat KF Markus Lanz an den aktuellen Kiwanis-Leitsatz erinnert: „Serving the children oft the world!“  (ksr)

 

 

 

 

 

 

28. Oltner 2-Stunden-Lauf glänzt mit lauter Rekordzahlen

Klaus Kaiser, Hans Marti und Ueli Soltermann lösen Thomas Jäggi als Präsident ab


502 Läuferinnen und Läufer, 7406 zurückgelegte Kilometer und 82'108 Franken an Sponsorenbeiträgen – so lauten die erfreulichen, bislang höchsten Kennzahlen, mit welchen der Oltner 2-Stunden-Lauf am 19. September 2015 in die Annalen eingegangen ist. Die 15-köpfige Laufgruppe des KCO hat 8267 Franken zum Gesamtergebnis beigetragen. Die Kiwaner standen aber nicht nur auf, sondern auch an der durch die Oltner Innenstadt, der Aare entlang und durch die „Schützi“ führenden Rundstrecke im Einsatz, sei es in verantwortlicher Position im OK, bei weiteren administrativen und organisatorischen Aufgaben, bei der Streckensicherung und bei der fotografischen Dokumentation. 

Wiederum kommt der Erlös zwei Projekten zugute: Zwei Drittel gehen an das horyzon-Projekt „Bildung für junge Frauen und Mädchen in den Slums von Haiti“, mit einem Drittel werden die beiden Robi-Projekte „OpenSunday“ und „Midnight Olten“ unterstützt. Das horyzon-Projekt will insbesondere Waisen- und Strassenkindern den Schulbesuch ermöglichen und sie vor Ausbeutung bewahren, während das lokale Projekt Kindern und Jugendlichen an den Wochenenden im Winterhalbjahr eine „Offene Turnhalle“ für Bewegung und Spiel zur Verfügung stellen will. 

 

Und wie geht es weiter mit dem wichtigsten Charity-Event aus Sicht des KCO? KF Thomas Jäggi hat nach seinem dreijährigen intensiven, engagierten und erfolgreichen Engagement seinen Rücktritt als OK-Präsident erklärt. Ein „Triumvirat“ wird ihn ersetzen: KF Klaus Kaiser wirkt neu als Präsident, KF Ueli Soltermann besorgt die Administration, und KF Hans Marti ist für das Marketing und die Sponsorensuche zuständig. Damit bleibt der Oltner 2-Stunden-Lauf dem KCO als zentrales Sozialprojekt mit bedeutender Öffentlichkeitswirkung weiterhin erhalten. (ksr)